Ein Mensch, auf seinem Weg, dem raschen,
Sieht auf der Fahrbahn eine Flaschen.
Die dort ein Lnmensch unbekümmert
Hat liegenlassen, wüst zertrümmert.
Der Mensch, bedenkend, daß die Scherben
Leicht Radlern würden zum Verderben.
Will, Nächstenpflicht nicht zu versäumen.
Die Splitter still beiseite räumen.
Es war auch höchste Zeit zur Tat.
Denn siehe da. ein Radler naht
Und fährt, mißdeutend das Geschrei
Des guten Menschen, stramm vorbei.
Dem Schlauch entfährt mit Knall die Luft.
»Ha!« schreit der Radler. »Wart. Du Schuft.
Du Idiot, Dich will ich heißen.
Glasscherben auf die Fahrbahn schmeißen!«
Und eh den Sachverhalt er zeigt.
Fühlt sich der Mensch schon ohrgefeigt.
Der Mensch, im weitern Lebenslauf.
Hob nie mehr fremde Scherben auf.