Die Ölsardine schwimmt traurig und stumm
in ihrer blechernen Büchse herum.
Sie grübelt elegisch: »Wie werde ich fröhlich?
Ich finde mein Dasein entschieden zu ölig.
Allweil im Öl – und allweil im Öl –
alles, was recht ist, doch das ist zuvööl.
Ich frage die Freunde in Büchsen und Fässern:
»Wie können wir unsere Lage verbessern?
Dies ist die Frage eines ganzen Standes.
Es geht um den Untergang des Abendlandes.«
Dann kam ein Gast, bestellte Ölsardinen auf Toast
Bald war die Ärmste von ihrem Leiden erlost. –